{"id":1090,"date":"2013-11-17T17:13:29","date_gmt":"2013-11-17T17:13:29","guid":{"rendered":"http:\/\/danielwaldschik.de\/wordpress\/?p=1090"},"modified":"2018-04-02T09:20:24","modified_gmt":"2018-04-02T09:20:24","slug":"ko-samui","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/danielwaldschik.de\/blog\/ko-samui\/","title":{"rendered":"Auf Reise: Ko Samui"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">Bevor wir unsere Samui-Erfahrungen schildern (Reisezeit: September 2010) wollen wir zun\u00e4chst beschreiben, mit welchen Vorstellungen wir unseren Bade- und Erlebnisurlaub (denn ein Erlebnis war es auf jeden Fall!!!) angetreten sind: Uns war bewusst, in welches Reiseland wir fliegen. Wir wussten, uns erwartet dort kein deutscher Standard und auch nicht unbedingt T\u00dcV-gepr\u00fcfte Ger\u00e4tschaften (Tipp: Morgens beim Fr\u00fchst\u00fccken unbedingt Schuhe anziehen, wenn man den Toaster bedient \u2013 sonst \u201cbizzelt und prickelt\u201d der Arm) &#8211; und auch sonst ist dort eine Menge anders. Wer sich das im Vorfeld klar macht, wird auf Ko Samui \u2013 und vor allem im First Bungalow Beach (FBB) \u2013 einen sch\u00f6nen Urlaub verbringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong> Hotel<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Anlage war immer sauber, es gibt einen sehr sch\u00f6nen Pool (als Abwechslung zum warmen Meer, gerade aber auch, weil zu unserer Reisezeit am Pool wenig Betrieb war) und der \u201cKanal\u201d ist auch zu ertragen (es handelt sich um eine Art Bachlauf, der u.a. durch das Meer\/Regen gef\u00fcllt wird &#8211; allerdings nicht zirkuliert. Das Wasser \u201csteht\u201d dort so zusagen, was bei hohen Temperaturen wiederum den strengen Geruch verursacht). Den riecht ihr allerdings nur, wenn ihr die kleine Br\u00fccke zum wundersch\u00f6nen Chaweng-Strand \u00fcberquert. Allerdings: Ein Zimmer direkt neben der Br\u00fccke h\u00e4tten wir beanstandet. Weil das nicht so war, konnten wir locker \u00fcber diesen Mangel, den viele G\u00e4ste monierten, hinwegsehen. Bei (abendlichem) regnerischem Wetter machten sich die in der Anlage lebenden Fr\u00f6sche lautstark bemerkbar. Aber auch das empfanden wir nicht als unangenehm. Es geh\u00f6rte f\u00fcr uns zur dieser ganz ureigenen Dschungelatmosph\u00e4re, die die Hotelanlage vermittelt &#8211; und war in jedem Fall sch\u00f6ner als der Bau- und Stra\u00dfenl\u00e4rm in der Heimat.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Lage<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Lage k\u00f6nnte besser nicht sein: Der Flughafentransfer dauerte knapp 20 Minuten, die Einkauf- und Unterhaltungsstrasse ist fast direkt vor der T\u00fcr. Anstatt mit dem Tuk-Tuk zu fahren empfehlen wir, die Strecke zu laufen. Aus dem Hotel raus, dann immer geradeaus! Generell: Wer auf Ko Samui viel zu Fu\u00df unterwegs ist, wird viele sch\u00f6ne Dinge sehen. Ausflugm\u00f6glichkeiten kann man gegen\u00fcber des Hotels buchen oder bei den Anbietern auf der Stra\u00dfe. Doch auch f\u00fcr Ziellose gibt es in der Umgebung eine Menge erlebnisreicher Dinge.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Geht ihr aus dem Hotel raus und haltet euch an der linken Abzweigung, kommt ihr an ein paar kleinen Restaurant vorbei. Am Ende der Stra\u00dfe (dann schon an der Ringstra\u00dfe) ist ein 7-Eleven-Markt, der g\u00fcnstiger ist als die kleinen Gesch\u00e4fte am Hotel. Allerdings: G\u00fcnstiger bedeutet f\u00fcr den deutschen Sparfuchs nur Cent-Betrag-G\u00fcnstiger. Man kann also auch getrost am Hotel einkaufen. Zudem kann man dort seine W\u00e4sche f\u00fcr rund 1 \u20ac\/kg waschen lassen. Im FBB zahlt man diesen Preis hingegen pro Kleidungsst\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir haben nach einem langen (ca. 10 km) Fu\u00dfmarsch entlang der Str\u00e4nde \u2013 soweit das m\u00f6glich war, ab und zu mussten wir entlang der Stra\u00dfe laufen \u2013 festgestellt: Zwischen Choeng Mon und Hua Thanon (unterhalb Hin Ta\/Hin Yai, am Samui-Aquarium) hatten wir definitiv den sch\u00f6nsten Strand. Lamai Beach war auch noch sch\u00f6n, allerdings mit heftigerem Wellengang als am Chaweng-Strand. Aber auch mit Blick auf diverse Strandlokale war es bei uns sch\u00f6ner &#8211; weil es keine gab und es ruhig war.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am oberen Chaweng gibt es unter anderem die \u201cArk Bar\u201d. Dort geben sich selbsterchorene Stylo-Mylos zwar den ganzen Tag laute House-Musik und Cocktails, k\u00f6nnen aber nicht ins Wasser gehen, weil es dort total dreckig ist. Je mehr man in Richtung Choeng Mon kam, umso dreckiger wurde es. Fantastische Hotels und Bungalows &#8211; ja. Aber durch die Wellenbrecher steht auch dort das Wasser, der Strand wird schlickig und schlammig, das Meer algig. Gebadet hat dort niemand.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In Richtung Hua Thanon \u2013 der Strand beim Samui-Aquarium \u2013 wurde es immer einsamer. Der Strand dort war sch\u00f6n, aber verlassen. Die im Bau befindlichen Hotels werden Abhilfe schaffen. Auch der Strand bei Bophut \u2013 von Fishermens-Village weiter hoch Richtung Zazen-Garden \u2013 ist sehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Insgesamt haben uns aber Chaweng und Lamai \u00fcberzeugt, wobei unser \u201cHeim-Strand\u201d am FBB\u00a0 der sch\u00f6nste aller von uns entdeckten Str\u00e4nde war.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Service<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir m\u00fcssen zugeben: Wir haben uns kein einziges Mal beschwert. Wir hatten auch gar keinen Grund dazu. Wir wurden sehr freundlich empfangen und unser Gep\u00e4ck wurde von den zwei Jungs (Bia und ?) umgehend auf unser Deluxe-Zimmer mit Gartenblick getragen. Wir haben beide von Urlaubsbeginn an ins Herz geschlossen. Generell ist das Personal dort sehr freundlich und immer bem\u00fcht, auf den Gast einzugehen. Es ist allerdings wie so oft im Leben: Wie man in den Wald hineinruft\u2026!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir haben versucht, so oft wie m\u00f6glich englisch zu sprechen. Zwar konnten wir das ebenso wenig fl\u00fcssig wie das Personal, aber mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen ging es prima. Selbst ein paar Brocken deutsch wurde verstanden, was allerdings auch klar sein sollte, da das Personal jeden Tag Deutsche, Engl\u00e4nder, Italiener und andere Nationen um sich hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir haben ganz gerne mit Bia geredet. Er ist einer der Koffertr\u00e4ger und M\u00e4dchen f\u00fcr alles. Ein netter, sympathischer Bursche, der uns schon am Morgen mit seinen neu gelernten deutschen W\u00f6rtern und S\u00e4tzen begr\u00fc\u00dfte. Sehr erstaunlich f\u00fcr uns war, dass er s\u00e4mtliche deutsche Fu\u00dfballmannschaften \u2013 darunter Alemania Aachen, Cottbus uvm. \u2013 kannte und fehlerfrei aussprach. Da hat manch Deutscher ab und an schonmal so seine Schwierigkeiten. Ein kleines Abschiedsfoto mit Bia war also absolute Pflicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unser Zimmer wurde t\u00e4glich sauber gemacht, die Betten regelm\u00e4\u00dfig abgezogen, das Bad gewischt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Allerdings, und das ist nicht f\u00fcr jeden Urlauber Tagesordnung: Wir haben die Menschen respektvoll behandelt und wollten ihnen das Gef\u00fchl vermitteln, nicht nur als Urlauber deren Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu wollen, sondern auch Interesse an ihnen als Mensch zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Gastronomie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der fr\u00fche Vogel f\u00e4ngt den Wurm \u2013 Das ist nicht nur ein nettes deutsches Sprichwort, sondern trifft auch definitiv auf das Fr\u00fchst\u00fccks-B\u00fcfett zu. Da wir ohnehin immer sehr fr\u00fch aufgestanden sind \u2013 schlie\u00dflich wollten wir Strand, Meer, Sonne, Land und Leute so lange wie m\u00f6glich geniessen \u2013 war immer alles frisch, warm und zahlreich vorhanden. Wer erst sp\u00e4t zum Fr\u00fchst\u00fcck geht&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bis auf ein Mal haben sind wir zum Abendessen immer raus. Das bedeutet nicht, dass das Essen im First Restaurant nicht geschmeckt hat (es war sogar richtig gut), sondern weil es viel g\u00fcnstiger geht. Au\u00dferdem war der Chef etwas unfreundlich, weshalb wir unser Geld anderswo ausgeben wollten. Im Hotel selbst kann man Getr\u00e4nke an der Pool- oder an der Strand-Bar kaufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir waren gerne auf dem Platz in der N\u00e4he des Chaweng-Stadium essen, wo Einheimische ihre Leckereien anbieten. Der Platz liegt direkt an der Stra\u00dfe. Das Essen schmeckt absolut fantastisch. Zwar gab es keine \u201cK\u00fcche\u201d und einen Sterilit\u00e4ts-Check sollte man auch besser nicht durchf\u00fchren, aber: So \u201cfrisch gr\u00fcn\u201d schmeckendes Gem\u00fcse hat man selten auf dem Teller. Die Preise mag man aus Scham fast nicht bezahlen, so billig ist es dort. Deswegen: Nicht zimperlich mit Trinkgeld sein. \u00dcber Hygiene und dergleichen haben wir uns keine Sorgen gemacht, denn: Die Thais essen dort ja auch &#8211; und wir haben keinen sterben sehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auch das \u201cMini-Restaurant\u201d ist ein Besuch wert \u2013 einfach aus dem Hotel raus, dann links, gegen\u00fcber dem Laden mit der gro\u00dfen Holzstatue vor der T\u00fcr. Ganz leckere Sachen gibt es auch auf dem Markt in der N\u00e4he des Bangkok-Hospital (auf der Ringstra\u00dfe, ca. 500 Meter vom Hotel weg). Chicken, Pork, Beef, scharfe W\u00fcrstchen, Muschel-Omelette \u2013 alles am Spie\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bars\/Restaurants gibt\u2019s genug, wobei wir auf der Einkaufsstra\u00dfe nie in den L\u00e4den waren, in die man wortw\u00f6rtlich reingezogen wird. Wir wollten die \u201cechten Einheimischen\u201d Geld verdienen lassen, nicht die aufdringlichen Restaurantbesitzer.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Empfehlenswert sind die Cocktails, die es am als Bar umgebauten pinken VW-Bus gibt. Und auch der Thai-Rastafari und seine Freundin \u2013 kurz hinter dem \u201cLe Chef\u201d \u2013 mixen richtig gute Drinks. Zudem sind beide echt locker drauf.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Geheimtipp: Nicht an den St\u00e4nden vorbei gehen, an denen ihr Heuschrecken, Maden, Grash\u00fcpfer und dicke K\u00e4fer bekommt. F\u00fcr knapp 40B gibt\u2019s eine T\u00fcte frittierter Insekten. Kostet \u00dcberwindung, aber ist wie Fallschirmspringen: Wer\u2019s einmal gemacht hat, will immer wieder.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Strand, Sport &amp; Unterhaltung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Weil es immer mal wieder zur Sprache kommt: W\u00e4hrend unserer Reisezeit im September gab es immer genug Liegen! Und wenn es keine gibt? Naja, es ist ein absolut sch\u00f6ner Strand. Schmei\u00dft das Handtuch einfach in den Sand. An deutschen Badeseen gibt es doch auch keine Liegen &#8211; und noch weniger feinen Sand. Tipp f\u00fcr alle Strandkorbliebhaber: Ab nach Sylt.\u00a0 Wasser- und Strandqualit\u00e4t: Besser geht\u2019s nicht!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Animation gab es an unserem Hotelstrand keine. Wer Wasser-Action will sollte den Chawengstrand nach oben gehen. Dort warten einheimische Anbieter mit Jetski, Wasserski und Co.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wer Hunger oder Durst bekommt, kann zwar die Strand- oder Pool-Bar ansteuern, allerdings empfehlen wir die einheimischen Verk\u00e4ufer, die ihre Runden am Strand drehen. Frische Kokosnussmilch (aus Riesenkokosn\u00fcssen), frische saftige Mangos, scharfer Papayasalat, Chicken oder Mais am Spie\u00df \u2013 man kann alles haben. Ihr lernt es lieben und werdet es garantiert zu Hause vermissen. Ebenso die Verk\u00e4ufer, mit denen ihr fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ins Gespr\u00e4ch kommt (so man den will), wachsen einem ans Herz.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Zimmer<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir hatten ein Deluxe-Zimmer mit Gartenblick gebucht. Es war gro\u00df, sauber, Dusche\/WC funktionierte, Klimaanlage auch. Als wir einzogen hatten wir direkt einen Mitbewohner, einen kleinen Salamander. Allerdings ist es dort \u00fcblich (man sieht unz\u00e4hlige dieser Tierchen an den Hausw\u00e4nden) das sich welche in die Zimmer verirren. Und sollte ihnen durch die kalte klimatisierte Luft nicht zu kalt werden helfen sie sogar bei der Moskitoplage ab. Klar sollte sein, dass es sich um ein 3-Sterne-Hotel handelt, dass nicht nach deutschem Ma\u00dfstab bewertet ist. Aber da alles ging und die Betten nicht ungem\u00fctlich waren, haben wir auch hier keinen Grund zum Meckern. Au\u00dferdem sollte doch jedem ein offensichtlicher Riss an der Wand in einem thail\u00e4ndischen Hotel lieber sein als ein nicht fachm\u00e4nnisch \u00fcbermalter Schimmelfleck in einem Pensionszimmer im Schwarzwald!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Mini-Bar haben wir als K\u00fchlschrank genutzt. Auf der kleinen Terrasse l\u00e4sst es sich wunderbar sitzen und man kann gem\u00fctlich die auf dem Markt gekauften Leckereien verspeisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Tipps &amp; Empfehlung<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">1.) Reisezeit: September war absolut perfekt. \u00dcbrigens: ein monsunartiger Regenguss ist auch ein Erlebnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2a.) Handy und Telefon: Haben wir bewusst drauf verzichtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2b.) Internet: Code-Karten gibt es an der Rezeption. Billiger geht\u2019s bestimmt, aber die paar Cent haben uns nicht gest\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">3.) Geht unbedingt auf den M\u00e4rkten bei den Einheimischen essen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">4.) Gebt euch Grillen, Maden, Heuschrecken etc.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">5.) Das &#8222;Mini-Restaurant&#8220; ist zu empfehlen, der Cocktail-Bus und die \u201cBob-Marley-Bar\u201d hinter dem \u201cLe Chef&#8220;. Folgt der Reggae-Musik.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">6.) Wir haben uns zwar keinen Roller gemietet, durch unsere Fu\u00dfm\u00e4rsche dennoch einige traumhafte Pl\u00e4tze gesehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">7.) Macht einen Ganztagsausflug \u2013 buchbar gegen\u00fcber des Hotels. Bez\u00fcglich der Jeep-Safari: Sagt, ihr wollt die Tour nur machen, wenn \u201cRambo\u201d euer Fahrer ist! DANN wird\u2019s richtig abenteuerlich und eine Tour, die ihr nicht mehr vergessen werdet!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">8.) Fischermens-Village (Bophut).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">9.) Der Markt in der N\u00e4he vom Bangkok-Hospital.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">10.) Schnorchelausflug nach Koh Tao (buchbar gegen\u00fcber des Hotels).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">11.) Tuk-Tuk fahren. Aber: immer gut handeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">12.) Die \u201eSchneider-Inder\u201c sind aufdringlich, bei Absagen werden sie unfreundlich und frech.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">13.) Macht euch keine Sorgen bez\u00fcglich der Sprache. Jeder ist bem\u00fcht euch zu verstehen. Mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen klappt das schon. Und im Notfall wird jemanden zur Hilfe geholt, der euch versteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">14.) Unbedingt probieren: Banane in hei\u00dfer Kokosmilch. Bester Nachtisch ever!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Der Beitrag hat Dir gefallen, Dich ge\u00e4rgert oder Du hast Anregungen und Ideen, wie ich ein Thema vertiefen bzw. einen neuen Dreh geben kann? Zeig&#8217;s mir! Sag&#8217;s mir! 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Wir wussten, uns erwartet dort kein deutscher Standard und auch nicht unbedingt T\u00dcV-gepr\u00fcfte Ger\u00e4tschaften (Tipp: Morgens beim<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/danielwaldschik.de\/blog\/ko-samui\/\" class=\"more-link themebutton\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[165,173],"tags":[195,186,182,185,183],"class_list":["post-1090","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alle-beitraege","category-reiseberichte","tag-bildergalerie","tag-ko-samui","tag-reise","tag-thailand","tag-urlaub"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.9 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Auf Reise: Ko Samui - Daniel Waldschik<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"&quot;Hotel- und Inselcheck: Ko Samui&quot; ist ein Blogbeitrag mit Bildergalerie des Journalisten Daniel Waldschik auf seinem &quot;Nachlesen!&quot;-Blog.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/danielwaldschik.de\/blog\/ko-samui\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Auf Reise: Ko Samui - 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